Buch und Gedicht - Jakob Wampfler

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Buchvernissage Samstag 13. Oktober 2018
Das neue Buch von Jakob
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Sophie Wampfler bei der Vernissage des neuen Buches
Buchvernissage
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Jakob signiert sein Buch
Gebet
Nach all den Jahren im Bundeshaus wechselte Jakob im Herbst 2017 seine Arbeitsstelle ins Passantenheim in Thun.
Eine neue Zeitbegint und die Geschichte von Jakob wird erweitert. Vom Bundeshaus ins Passantenheim heist sein neues Buch. In diesem Buch werden weitere Geschichten aus dem Leben von Jakob zu lesen sein.


„Was für ein Bilderbuch der Gnade und reue GottesT!“ Geri Keller

Im Jahr 2005 war die ehemalige Alkoholruine Jakob Wampfer seit sechs Jahren trocken. Die Ehe mit Sophie erhielt langsam Stabilität und seine Arbeit als Post- kurier im Bundeshaus verrichtete er mit viel Fantasie, aber pfichtbewusst. Jakob Wampfer mit Markus Richner Vom Bundeshaus ins Passantenheim Mit „Vom Wirtshaus ins Bundeshaus“ erschien seine Biografe in Buchform – mit unerwarteten Folgen. Zeitungen, Radio- und Fernsehsender rissen sich um das Diemtigtaler Original. Es folgten Hunderte von Vorträgen und Predigten. Dass Jakob Wampfer dabei nicht den Boden unter den Füssen verlor, kommt einem Wunder gleich. Über den Aufstieg nach unten Vom Postboten zum Hofnungsboten Das vorliegende Buch erzählt, was der ungeplante Senkrechtstarter seither er- lebt hat: Er teilt seine wertvollen Erfahrungen und lässt den Leser Anteil haben an inspirierenden, humorvollen und herausfordernden Anekdoten. Und dies alles in seinem einzigartigen, volkstümlichen Erzählstil.  

Bestell-Nr. 588 878  |  ISBN 978-3-943362-46-6 EDITION WORTSCHATZ Jakob Wampfer Vom Bundeshaus ins Passantenheim EDITION WORTSCHATZ   




Vom Wirtshaus ins Bundeshaus
Ein Lebensbericht von Hakob Wampfler

Als Buch und als Höhrbuch auf CD erhältlich

Leseprobe aus ‚Vom Wirtshaus ins Bundeshaus' von Jakob Wampfler


Wir betraten eine alternative Spelunke, in der noch viele andere Gleichgesinnte anwesend waren. Meine Kollegen bestellten allesamt ein Bier oder genehmigten sich eine Flasche Wein. Da konnte und wollte ich natürlich nicht mehr zurückstehen. Wegen eines einzigen Glases Bier wird ja wohl nicht die ganze Welt untergehen! Und überhaupt: Ich hatte meine Sucht nun ja schon seit langer Zeit im Griff! - So jedenfalls dachte ich.
Aus dem einen Glas Bier wurde schließlich ein zweites, dann ein drittes, ein viertes, und letztlich waren es alles in allem gesehen fast drei Liter Bier, die ich an diesem Abend in mich hineingeschüttet hatte. Egal, ob ich es wahrhaben wollte oder nicht: Ich war nun ein Rückfälliger geworden.
Nach diesem einen Vollrausch blieb ich zwar wieder längere Zeit trocken. Als es dann aber Zeit wurde, mir im Anschluss an meine Ausbildung eine neue Arbeitsstelle zu suchen, da passierten eine ganze Anzahl weiterer solcher Abstürze. Sämtliche Bewerbungen, die ich schrieb, endeten mit Absagen. Ich verkraftete dies nicht mehr und nahm mir deshalb das Recht heraus, mich erneut etliche Male zu betrinken. Damit strafte ich aber nicht die anderen, sondern mich selber. Einmal mehr hatte mich der Geist der Lüge und des Selbstbetrugs eingeholt.

Meine Geschichte in Form eines Gedichts:

Tag u Nacht ging bsoffe
Jede Kampf vergäbe
Nimme chenne hoffe
Du verschisses Läbe
Da rüeft dä Maa vo Golgatha
Für Dich han ich doch mis Läbe glah
Du darfsch dä Dräck sofort la sii
I bi viil stercher als der Wii

Wii, das isch mis Fuetter
Schtendig d Fläsche offe
Tag u Nacht mi Muetter
Briegge bätte hoffe
Da rüeft dä Maa vo Golgatha
Wosch nid vo mier nüis Läbe ha
I wott Dier d Sünde all vergeh
Du muesch e kiner Droge neh

Tag u Nacht ging sueche
Tüfer i ds Verdärbe
Schpotte, suffe, flueche
Chennti nume schtärbe
Da rüeft dä Maa vo Golgatha
Wie lang wosch no im Söitrog schtah
Verbii di Tüfels-Schneggetenz
Dür Gottes Wort u Abschtinenz.

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Mein Gedicht
Komponiert und Gesungen von Marcel Bürgi


MiGschicht
Gesungen von Andrea Grimm

Mein Gedicht vertont und gesungen von Marcel Bürgi
MiGschicht<br />Jakobs Gedicht mit Melodie und gesungen von Andrea Grimm
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